Fütterung - Belgische Bartkaninchen aus dem Seeland (Schweiz)

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Fütterung

Die Grundlage der Kaninchenfütterung besteht aus Heu. Davon sollte stets angeboten werden, damit die Tiere fressen können, soviel sie wollen. Am besten bewährt hat sich eine Heuraufe, die an einer Wand befestigt werden kann.

Frisches
Wasser sollte natürlich auch immer zur Verfügung stehen. Im Winter, wenn das Wasser gefriert gebe ich 2x am Tag frisches Wasser.
Wenn es sein muss, kann ein Kaninchen in 15 Minuten seinen ganzen Tagesbedarf an Wasser decken.

Weiter gebe ich jeweils abends etwas Körnerfutter und Strukturfutter (Verhältnis 1:1). Davon darf aber nicht zuviel gegeben werden, damit die Kaninchen keinen Eiweissüberschuss erleiden. Ich verwende das UFA-Kombi-Körnerfutter von der Landi und mische es mit dem Kaninchen Strukturfutter von Marstall. Pro Kaninchen gebe ich etwa ein 3/4 volles Joghurtbecherchen. Man kann selber herausfinden, wie viel Körner man geben sollte. Wichtig ist, dass bei der nächsten Fütterung alles gefressen ist. Wenn noch Futterreste übrig geblieben sind, hat man zuviel gegeben. Dann beim nächsten Mal etwas weniger in den Napf geben.


Gemüse und Obst werden auch gerne von den Langohren angenommen. Dabei sollte man aber nicht jeden Tag eine Karotte verfüttern. Diese macht nämlich dick und sollte deshalb nur zwischendurch mal angeboten werden.
Meist werden Gemüse wie Fenchel, Chicorée, Salatgurke & Mais (nicht zuviel davon) angeboten.
Bei den Obstsorten liegt der Apfel wohl an erster Stelle (Achtung: Kerne beinhalten Blausäure, was den Kaninchen nicht bekommt). Auch Birne kann angeboten werden.

 
 
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